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Die Toolbox Urbane Digitale Zwillinge bündelt praxisnahes Wissen, erprobte Lösungen und fundierte Veröffentlichungen aus dem CUT-Projekt. Sie dient als zentrale Anlaufstelle für alle, die den Einsatz digitaler Zwillinge in Städten und Kommunen verstehen, erproben oder weiterentwickeln möchten. Hier finden Sie einerseits Einblicke in konkrete technische Entwicklungen, andererseits Zugang zu aufbereitetem Wissen und Publikationen, die den Einstieg erleichtern und die Umsetzung in der Praxis unterstützen.

Technische Entwicklungen und Anwendungen

Wissen für die Praxis: Im CUT-Projekt sind eine Vielzahl von Anwendungsfällen entwickelt und erprobt worden. Viele der Erfahrungen und Ergebnisse sind veröffentlicht und können weitergenutzt werden. Ein Überblick.

3DProjektplaner

Der 3DProjektplaner ist eine auf dem Masterportal basierende digitale Webanwendung, die es Planerinnen und Planer in der Verwaltung ermöglicht, Bauvorhaben im 3D-Stadtmodell geodatenbasiert zu analysieren sowie eigene städtebauliche Entwicklungsideen schnell und
einfach zu skizzieren.

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ALLRIS-GPT

ALLRIS steht für „Allgemeines Ratsinformationssystem“ – der LLM Prototyp ALLRIS-GPT, entwickelt von ScaDS.AI, analysiert Beschlüsse und Vorlagen aus dem Leipziger Ratsinformationssystem und macht thematische Zusammenhänge zwischen Ratsvorlagen sichtbar.

Ausbau der IoT-Sensordateninfrastruktur in Leipzig und München

Sensoren, die Verkehr, Infrastruktur und Umwelt in Echtzeit erfassen, sind essenziell für Urbane Digitale Zwillinge. Im CUT-Projekt wurde die Sensordateninfrastruktur in Leipzig und München ausgebaut. Daten wurden über OGC SensorThings API bereitgestellt und in 3D Tiles und CityGML 3.0 eingebunden.

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beteilige.me – Plattform für Engagement

Mit beteilige.me können zivilgesellschaftliche Organisationen eigene Verfahren umsetzen. Meinungen, Wissen und Wünsche von Bürger:innen können somit „bottom-up“ als georeferenzierte Textbeiträge und Fotos erfasst werden.

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BIM-basierte Abstimmungsplattform für Großveranstaltungen

Mit einer gemeinsamen digitalen Umgebung können Städte und Veranstalter große Events besser planen und abstimmen. Durch den Einsatz von Digitalen Zwillingen und der BIM-Methode werden Planung, Kommunikation und Umsetzung effizienter, transparenter und nachhaltiger.

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BIMFabrikHH

Die BIMFabrikHH ist ein webbasiertes Open-Source-Tool zur Erstellung von BIM-Grundlagenmodellen aus offenen Geodaten Hamburgs. Nach Gebietsauswahl und Eingabe von Projektdaten wird eine standardkonforme IFC-Datei erzeugt. Der Prozess ermöglicht eine direkte Weiterverwendung in Planungsprozessen – sowie im eigens entwickelten und im Masterportal integrierten BIM Viewer.

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Connected Urban Simulations

Connected Urban Simulations macht Lärm- und Windsimulationen für die Stadtplanung nutzbar, um Umweltwirkungen früh zu bewerten. Mit der Urban Model Platform, OGC API Processes und Tools wie 3D Modeller, Scenario Explorer und Scenario Discovery Modul entsteht eine flexible, zukunftsfähige Lösung.

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CUT-Studie zu Modellen und Simulationen in der Stadtverwaltung

Die CUT-Studie zu Modellen und Simulationen richtet sich an Stadtverwaltungen und bietet einen Einstieg in das Thema Urbane Digitale Zwillinge. Gleichzeitig erfasst sie den aktuellen Stand genutzter (Simulations-)Modelle und schafft so eine fundierte Grundlage für weitere Entwicklungen.

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Dashboard Wohnungsmarktbeobachtung

Das Dashboard Tool zur Wohnungsmarktbeobachtung (WMB) ist ein digitales Visualisierungstool zur automatisierten Auswertung der WMB-Daten. Das Ziel der Wohnungsmarktbeobachtung ist es, neutrale Planungsgrundlagen für den Wohnungsmarkt bereitzustellen und Handlungsempfehlungen für die Kommunalpolitik abzuleiten.

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Data Narrator

Der Data Narrator (DANA) ist ein Add-on für das Masterportal, mit dem sich georeferenzierte Datensätze um Texte, Fotos und Bilder ergänzen lassen. Dadurch lassen sich die meist sehr technischen Darstellungen um Informationen und anschaulichere Abbildungen erweitern.

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Digitaler Zwilling für klimaneutrale Quartiere

Die klimaneutrale und ressourceneffiziente Stadtentwicklung findet im Gebäudebestand idealerweise auf Quartiersebene statt. Zukünftig kommt in München ein Entwicklungstool zum Einsatz, das die Daten zu einem Quartier zusammenführt, automatisierte Analysen ermöglicht und die Ergebnisse passgenau aufbereitet.

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Digitaler Zwilling Lüderitz (Namibia)

Für die Stadt Lüderitz (Namibia) entsteht ein Digitaler Zwilling auf Open-Source-Basis. Er unterstützt die Stadtplanung im Kontext des geplanten Ausbaus erneuerbarer Energien (Grüner Wasserstoff) und überträgt Beteiligungsansätze aus CUT zur Förderung von Citizen Science.

Digitales Städtebauliches Monitoring

Das Digitale Städtebauliche Monitoring ist ein Werkzeug der Hamburger Verwaltung, das dabei hilft, Verdrängungs- und Aufwertungsprozesse in durchmischten Quartieren zu erkennen. Über eine kartenbasierte Webanwendung werden Daten zu Bevölkerung, Sozialstruktur und Mietentwicklung bereitgestellt.

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DIPAS_analytics

Unterstützung bei der Auswertung auch von großen Feedbackmengen: Durch den Einsatz von eigens dafür programmierten Algorithmen auf der Basis von Natural Language Processing (NLP) ist die stetig steigende Anzahl von digitalen Beiträgen in DIPAS leichter zu strukturieren und zu verarbeiten.

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DIPAS_navigator

Im DIPAS navigator werden alle Beteiligungsverfahren, die mit DIPAS durchgeführt wurden und werden, tagesaktuell dargestellt. Er liefert übergeordnete Kennzahlen und Statistiken und ermöglicht gleichzeitig ein Eintauchen in einzelne Beteiligungsverfahren.

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DIPAS_stories

DIPAS_stories ermöglicht es, städteplanerische Rahmenbedingungen und Planungsvorhaben mithilfe von raumbezogenen, geodatenbasierten Geschichten zu vermitteln (Storytelling). Dafür werden geodatenbasierte Fachkarten wie z. B. Lärmkarten, digitale Bebauungspläne oder 3D-Stadtmodelle mit Texten, Bildern und Videos kontextualisiert.

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DIPAS_text

Mit der DIPAS-Funktion “Texte diskutieren” können nicht nur Pläne, sondern auch Texte zur Diskussion bereitgestellt werden. Dies eröffnet auch in der Bürgerbeteiligung neue Wege: Bürgerinnen und Bürger können aktiv in die inhaltliche Diskussion von Texten eingebunden werden.

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Einbindung der Schnittstelle OGC WFS in Apache Superset

Die Open Source Visualisierungssoftware Apache Superset wurde im CUT-Projekt weiterentwickelt, um Geodaten über die Schnittstelle OGC WFS in Dashboards zu integrieren. Ziel ist die Unterstützung räumlicher Filterfunktionen. Leipzig, Bonn und Mönchengladbach entwickelten dazu drei neue Features im Rahmen einer Partnerschaft.

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Energetische Quartiersentwicklung Leipzig

Die Energetische Quartiersentwicklung nutzt digitale Abbilder von Stadtquartieren, um energetische Konzepte schneller und fundierter zu planen. Sie unterstützt Fachstellen, Energieversorger und Büros bei Analyse, Maßnahmenentwicklung, Umsetzung und Monitoring im Bestand.

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Energie-Atlas (Zwillinge)

Für den gezielten Ausbau erneuerbarer Energien wird eine stetige Übersicht benötigt: Wie weit ist der Ausbau von Anlagen? Wo befinden sich potentielle Flächen? Wie ist die Situation bei der Ladeinfrastruktur? Mit dem Energie-Atlas können Ist-Ausbaustände und Potenziale erkannt und strategische Maßnahmen geplant werden.

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Energiewende-Dashboard

Das Energiewende-Dashboard bietet Klimaschutzmanagerinnen und Stadtplanern Hilfe bei Entscheidungen zum Ausbau erneuerbarer Energien. Es nutzt Daten aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur und wird in einer kommunalen Entwicklungsgemeinschaft kontinuierlich weiterentwickelt.

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Fachportal Innenstadt

Das Fachportal Innenstadt ist ein digitales Tool zur Analyse innenstadtrelevanter Daten. Es unterstützt Verwaltung, Politik und Planung beim Austausch und bei datenbasierten Entscheidungen zur Innenstadtentwicklung.

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Framework für 3D- und VR-Visualisierungen

Das Twin Framework für Unreal Engine erleichtert die Erstellung von 3D-Stadtvisualisierungen auf dem PC und in VR. Es unterstützt gängige Formate wie Datasmith, .obj, .fbx, glTF, CityGML, Cesium und die REST-API, um eine schnelle Integration realer Geodaten in modulare, interaktive Umgebungen zu ermöglichen.

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Gebäude- und Wohnungsregister München

Das Münchner Gebäuderegister dient als wesentliche Datengrundlage und umfasst sowohl Gebäudebasis- als auch Gebäudefachdaten, die in verschiedenen Anwendungsfällen für Visualisierungen, Analysen und Simulationen genutzt werden. Ein zentraler Vorteil ist die Interoperabilität, die fachübergreifende Datennutzung erleichtert.

Geobasiszwilling

Die Konzeption des Geobasiszwillings bildet die verbindliche Grundlage für den Raumbezug aller Urbanen Digitalen Zwillinge. Er umfasst die intelligente Vernetzung gebietsbezogener Geobasisinformationen, berücksichtigt Methoden zur Analyse dieser Daten und übernimmt damit eine Broker-Funktionalität.

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KI-Parkraumanalyse

Parkraumerfassung mit KI: Mittels objektbasierter Bilderkennung erkennt das System belegte und freie Stellflächen automatisch. Städte und Ämter erhalten so eine belastbare Datengrundlage zur Entwicklung von Parkkonzepten, etwa für Bewohnerparken in stark genutzten
Quartieren.

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KI Stockwerkserkennung

Mit der KI-gestützten Stockwerkerkennung wird eine Datenlücke innerhalb der Stadt gefüllt. Mehrere Datenquellen wurden dazu zusammengeführt, um für jedes Gebäude die Anzahl der Stockwerke zu erfassen und diese Information gezielt einem Gebäude zugeordnet in eine Datenbank aufnehmen zu können.

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Kitanetzplanung

Die Kitanetzplanung Leipzig visualisiert Betreuungsbedarfe und Platzangebote. Sie integriert Daten mehrerer Fachämter, erfüllt gesetzliche Vorgaben und erlaubt Simulationen zur Auswirkung von Planungsszenarien im Stadtgebiet.

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Ladesäulen-Dashboard

Das Dashboard zeigt Ladeinfrastruktur und Parkplätze für E-Fahrzeuge im öffentlichen Raum. Es ersetzt aufwendige Tabellen durch eine visuelle Planungshilfe und ermöglicht eine gezielte Steuerung der Standorte für Verwaltung und Stadtplanung.

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Masterportal

Das Masterportal ist ein Open-Source-Geoportal, das im Rahmen des Projekts weiterentwickelt wurde. Zu den Neuerungen zählen neben dem BIM-Viewer auch der 3DProjektplaner, eine Vorlagenfunktion, ein Frontend für Simulationen und ein Storytelling-Tool.

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Metadatenkatalog

Der Metadatenkatalog (MDK) der Stadt München wurde auf Basis des CKAN-Standards und des SDDI-Konzepts der TUM umgesetzt. Als Teil des Urbanen Digitalen Zwillings erfasst er automatisiert stadtweite Metadaten und stellt sie über eine klar strukturierte Oberfläche zur Weiterverwendung bereit.

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Pop-Up-Plattform Leipzig

Die Pop-Up-Plattform ist ein flexibles Prototyping-Tool, das dabei unterstützt, Technologien wie Internet of Things (IoT), urbane Plattformen oder Infrastruktur-as-a-Service (IaaS) zu testen und einzusetzen. So lassen sich konkrete Anwendungsfälle erproben, technische Herausforderungen identifizieren und passende Lösungen entwickeln.

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Puls Leipzig

Puls Leipzig ist eine wirtschaftsorientierte Trendanalyse auf Basis gebündelter Social-Media-Daten. Mithilfe KI-gestützter Filterung werden relevante Themen identifiziert und in Dashboards visualisiert. Wirtschaftsförderung und Magistralenmanagement liefern dazu konkrete Fragestellungen.

Scenario Explorer

Der Scenario Explorer ist eine Erweiterung des Masterportals. Über ihn können Nutzer:innen freigegebene Modelle auf der Urban Model Platform aufrufen, ausführen und als Datenlayer betrachten. Auch Szenarienvergleiche und Unsicherheitsanalysen über Modell-Ensembles sind damit möglich.

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Semantische 3D-Straßenraummodellierung

Der CityGML-3.0-Standard ermöglicht eine strukturierte 3D-Modellierung von Fahrbahnen, Gehwegen, Stadtmobiliar und Vegetation. Er wurde in Leipzig und München erprobt und um die Richtlinie Road2CityGML3 erweitert – zur Unterstützung urbaner Planungsprozesse.

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Standortsuche für digitale Infrastruktur

Die Standortsuche ermöglicht auf Basis der Geodateninfrastruktur das Einzeichnen von Suchkreisen, zum Beispiel für Antennenanlagen, und die gezielte Suche und Abstimmung geeigneter städtischer Flächen für die Mehrfachnutzung durch Telekommunikation, Wissenschaft und weitere Akteure.

Straßenzustandsanalyse

Die automatisierte Straßenzustandsanalyse erkennt Risse, Schlaglöcher und andere Schäden mithilfe von Bild- und Sensordaten, auch auf unterschiedlichen Belägen. Die räumlich verorteten Ergebnisse liefern eine belastbare Datengrundlage für Wartung, Sanierung und Priorisierung.

Sumonity – Schnittstelle zwischen dem Verkehrssimulator SUMO und der Game-Engine Unity

Sumonity ist eine Schnittstelle, die den mikroskopischen Verkehrssimulator SUMO (Simulation of Urban MObility) mit der Game-Engine Unity verbindet. Dadurch wird eine bisher unerreichte Simulationsgenauigkeit und ein verbessertes Nutzererlebnis bei Verkehrssimulationen ermöglicht.

Urban Data Platform

Die Urban Data Platform (UDP) Hamburg ist die zentrale Datendrehscheibe der Stadt. Im Projekt wurde ldproxy eingeführt, um über OGC API Features neue Datenzugänge zu schaffen. Die containerisierte Datenintegration ist Open Source und das neue Kundenportal wird durch Data Automation unterstützt.

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Urban Model Platform

Herzstück digitaler Stadtzwillinge sollen einmal „Was-wäre-wenn?“-Szenarien in den unterschiedlichen Bereichen der nachhaltigen und integrierten Stadtentwicklung sein. Sie ermöglichen es Planer:innen und Bürger:innen, mittels Simulationen mögliche Konsequenzen von Entscheidungen vorherzusehen und zu bewerten, bevor diese in der realen Welt umgesetzt werden. Die Urban Model Platform verbindet bestehende Simulationsmodelle in einem System.

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VR für Mobilität

Mithilfe von Virtual Reality (VR) ist eine frühzeitige Visualisierung geplanter urbaner Räume aus verschiedenen Perspektiven möglich. Digitale Zwillinge und Simulatoren zeigen Nutzungsszenarien mit Bewegung, Wind, 360°-Audio, Sensoren und Kameras zur Erfassung des Fahrverhaltens, etwa von Fahrrädern und E-Scootern.

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VR-Anwendung vom Matthäikirchhof

Der Gewinnerentwurf des städtebaulichen Wettbewerbs für den Matthäikirchhof in Leipzig wurde in virtueller Realität umgesetzt und in das 3D-Stadtmodell der Stadt Leipzig integriert. Bei der Umsetzung arbeiteten die Projektteams und Planungsämter stadtübergreifend zusammen.

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VR-Prototyp

Der CUT VR-Prototyp ermöglicht die immersive Visualisierung städtischer Planungsprozesse. Nutzer können Bauvorhaben virtuell begehen und Varianten im realen Stadtumfeld vergleichen – inklusive Live-Daten wie Verkehrsflüsse. Ziel ist es, Fachdaten zugänglicher zu machen und Beteiligung und Abstimmung zu erleichtern.

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VR-Visualisierungsplattform

Mithilfe von Virtual Reality (VR) kann man die eigene Stadt durchschreiten, überfliegen und in geplante Gebäude eintauchen. Als interaktive Visualisierungsplattform ermöglicht VR neue Einsichten in die Stadtentwicklung und in urbane Daten im digitalen Zwilling.

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Wissensprodukte und Publikationen

Die Vermittlung ist eines der zentralen Wirkungsfelder von CUT – die hier gesammelten Formate und Publikationen helfen Städten und Kommunen beim Schnellstart in das Thema Urbane Digitale Zwillinge.

Baseline und Endline Assessments UDP/UDZ

Im Rahmen von Baseline und Endline Assessments wurden die städtischen Urbanen Datenplattformen (UDP) und Urbanen Digitalen Zwillinge (UDZ) in Hamburg, Leipzig und München zu Beginn und am Ende des CUT-Projekts analysiert. Das Endline Assessment berücksichtigte auch Zwillingsthemen nach DIN SPEC 91607.

CUT-Akademie

Die CUT-Akademie ist ein digitales Weiterbildungsangebot des CUT-Projekts. In kurzen Videoformaten vermitteln Expert:innen aus den drei Projektstädten praxisnahes Wissen zu den Themen urbane Daten, Digitale Zwillinge und digitale Stadtentwicklung.

CUT-Studie zu Modellen und Simulationen in der Stadtverwaltung

Die CUT-Studie zu Modellen und Simulationen richtet sich an Stadtverwaltungen und bietet einen Einstieg in das Thema Urbane Digitale Zwillinge. Gleichzeitig erfasst sie den aktuellen Stand genutzter (Simulations-)Modelle und schafft so eine fundierte Grundlage für weitere Entwicklungen.

Digitale Beteiligungstools im Vergleich

Das Board bietet eine digitale Übersicht über Werkzeuge und Methoden, die sich für den Einsatz in informellen (digitalen) Beteiligungsprozessen eignen und im Rahmen des CUT-Projekts in Hamburg, Leipzig und München getestet wurden.

DIN SPEC 91607 „Digitale Zwillinge für Städte und Kommunen“

Die DIN-Spezifikation (DIN SPEC) bietet Städten und Kommunen eine Grundlage zur Umsetzung Urbaner Digitaler Zwillinge. Der Standard wurde mit über 40 Expert:innen, darunter das CUT-Team, entwickelt und ist ein Meilenstein für die Standardisierung Digitaler Zwillinge in Deutschland und Europa.

Fachbeitrag zum Baukastensystem für Urbane Digitale Zwillinge

Im Fachbeitrag „Urbane Digitale Zwillinge als Baukastensystem: Ein Konzept aus dem Projekt Connected Urban Twins (CUT)“ in der Zeitschrift für Vermessungswesen (1/2023) wird das im CUT-Projekt entwickelte theoretische Konzept Urbaner Digitaler Zwillinge präsentiert ebenso wie technische, rechtliche und organisatorische Aspekte und benötigte digitale Ressourcen.

Fragenkatalog zur Anwendungsfallerhebung

Der Fragenkatalog zur Anwendungsfallerhebung hilft Städten, Smart City-Projekte gezielt zu planen. In fünf Modulen führt er durch zentrale Themen und liefert konkrete Leitfragen für Gespräche mit Fachbereichen – zur strukturierten Klärung von Anforderungen und Entwicklung einer Produktvision.

Glossar

Das CUT-Glossar ist ein Begriffsnachschlagewerk auf der Projekt-Website. Es erklärt zentrale Begriffe aus den Bereichen Urbane Daten, Digitale Zwillinge und digitale Stadtentwicklung auf verständliche Weise und wird kontinuierlich von den CUT-Partnern erweitert.

Guide to Model Land: Ethikleitfaden zu Simulationen mit Digitalen Zwillingen

„Guide to Model Land“ ist ein praxisnaher Ethikleitfaden für den Umgang mit digitalen Simulationsmodellen in der Stadtentwicklung. Er unterstützt Kommunen dabei, ethische Fragen frühzeitig zu erkennen, abzuwägen und verantwortungsvoll in Planungsprozesse zu integrieren.

Leitfaden zur Datengovernance

Der im CUT-Projekt entwickelte Leitfaden bietet Orientierung im komplexen Themengebiet Datengovernance. Er bildet die Grundlage für eine detaillierte Auseinandersetzung mit spezifischen Handlungsfeldern und ist der Ausgangspunkt für die Formulierung von Empfehlungen sowie die Dokumentation von Best Practices.

Leitlinien zum Umgang mit bürgergenerierten Daten

Bürgergenerierte Daten spiegeln die lokale Lebensrealität wider und bieten Hinweise für eine gemeinwohlorientierte Stadtentwicklung. Um diese Daten langfristig nutzbar zu machen, müssen sie mit anderen städtischen Daten verknüpft werden. Ziel der Leitlinien ist es, das Potenzial dieser Daten sichtbar zu machen.

Orientierungshilfe für Ausschreibungen im Kontext Urbaner Digitaler Zwillinge

Die Orientierungshilfe für Ausschreibungen im Kontext Urbaner Digitaler Zwillinge basiert auf den Perspektiven und Erfahrungen bei Ausschreibungen im Rahmen der Geodateninfrastruktur (GDI) und der Urbanen Datenplattform (UDP).

Reallabor Hamburg – Raum für transformative und experimentelle Stadtforschung

Im Reallabor Hamburg entstehen in prototypischen Realexperimenten digitale Tools für Bürgerbeteiligung, Prozessmodellierung und Szenariosimulation. Sie fördern eine nachhaltige Stadtentwicklung und fließen direkt in den Digitalen Zwilling Hamburg ein.

Replikationsbauplan

Der Replikationsbauplan von Connected Urban Twins (CUT) bietet eine strukturierte Übersicht über zentrale Projektergebnisse und Umsetzungsschritte. Er unterstützt insbesondere andere Städte und Kommunen dabei, eigene Vorhaben im Bereich Urbaner Datenplattformen und Digitaler Zwillinge systematisch zu planen.

Wissenswertes für Kommunen

Das Angebot auf der CUT-Website unterstützt den Wissenstransfer mit kompaktem Hintergrundwissen, Links und Lesetipps. Es zeigt Ausgangslage sowie Rahmenbedingungen der CUT-Lösungen und dient als Orientierung für Kommunen, Fachleute und Smart City-Verantwortliche.

Der CUT-Projektbericht

Der CUT-Projektbericht bündelt die Ergebnisse aus fünf Jahren städteübergreifender Zusammenarbeit – von strategischen Grundlagen bis zu konkreten Anwendungen. Er ist zugleich Abschlussdokumentation und Impuls für die Zukunft der digitalen Stadtentwicklung. Der Bericht enthält anschauliche Anwendungsbeispiele, Interviews und eine Toolbox, die Städte und Kommunen auf dem Weg zu eigenen Urbanen Datenplattformen und Digitalen Zwillingen unterstützt.

Hier geht es zum CUT-Projektbericht
Die Partnerstädte
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