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Urbane Digitale Zwillinge – Definition und das Beispiel DIPAS

Inhalt

Die Definition des Konzepts Urbane Digitale Zwillinge wird anhand des Beispiels DIPAS erläutert, um den Umfang und die Bedeutung von Zwillingsinstanzen näher zu umreißen.

Learnings aus der Akademie

Digitales Abbild der Gesellschaft

Das Konzept Urbaner Digitaler Zwillinge ist ein intelligentes und realitätsnahes digitales Abbild der Stadt. Es muss zuverlässig, vertrauenswürdig und offen sein, sowie eine gewisse Niedrigschwelligkeit besitzen, um digitale Ressourcen einer Stadt organisieren und nutzbar machen zu können.

Anpassung an konkrete Fragestellungen

Es können mehrere digitale Zwillinge für eine Stadt existieren, um verschiedenen Anwendungsfällen verschiedene Zusammenstellungen der digitalen Ressourcen zu geben (digitale Zwillingsinstanzen), welche dann eine konkrete Aufgabenstellung/Fragestellung erfüllen.

Ressourcen aus Urbanen Datenplattformen ziehen

Die Urbanen Datenplattformen stellen digitalen Ressourcen für die Zwillingsinstanzen bereit. Im Allgemeinen können diese sowohl aus eigenen als auch fremden Plattformen bezogen werden.

DIPAS als Urbaner Digitaler Zwilling

DIPAS kann als Urbaner Digitaler Zwilling verstanden werden, da sowohl die Komponente “Fachdaten”, als auch Anwendungen und Analysen in DIPAS vorhanden sind. Auch die zuvor genannten Eigenschaften eines Urbanen Digitalen Zwillings, zum Beispiel Zuverlässigkeit oder Modularität, sind durch DIPAS abgedeckt.

Kontakt

Maja Richter

„Urbane Datenplattformen und Digitale Zwillinge“ T1, Urban Data Hub, Landesbetrieb Geoinformation und Vermessung Hamburg

cut@sk.hamburg.de
Portraitfoto Heike GebhardtHeike Gebhardt

„Beteiligung der Stadtgesellschaft“ T3, Referat Digitale Stadt Leipzig

cut@leipzig.de
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