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User Stories – Die Darstellung einer Funktionalität aus Sicht des Anwenders

Methodenwissen

Inhalt

Das Webinar bietet eine Einführung in das Thema User Stories: Was sind User Stories, wofür setzt man sie ein und wie kann man sie am besten strukturieren? Hier erfahrt ihr mehr davon!

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Learnings aus der Akademie

Definition einer Funktionalität

Mit Hilfe der User Story definiert man in einer strukturierten, verständlichen Weise eine einzelne Funktionalität (z.B. eines beliebigen Systems, Programm, Software, Anwendungsfall) aus Sicht eines Anwenders.

Jederzeit modifizierbar

Dabei können der User Story jederzeit erweiterte Informationen und Details hinzugefügt werden, sodass sie über die gesamte Projektlaufzeit von jeder am Projekt beteiligten Person als Spezifikation genutzt werden kann.

Wer, was, warum?

Die User Story besteht aus einem Satz in dem geklärt wird, wer (z.B. Benutzer/Software/Teil eines Systems), was (Funktionalität aus Sicht des Benutzers) und warum (Nutzen für den Benutzer) möchte.

Akzeptanzkriterien als Abschluss-Indikator

Die Akzeptanzkriterien sind eine Art Checkliste mit dessen Hilfe festgestellt werden kann, wann die User Story als abgeschlossen gilt. Dies spielt vor allem für die Umsetzung und Evaluierung im Team eine wichtige Rolle.

Team

Benjamin Schwarze

„Innovative Anwendungsfälle der Stadtentwicklung“ T2, Referat für Digitale Stadt Leipzig

cut@leipzig.de
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