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Containerisierung – Virtuelle Softwareumgebungen für CUT

Inhalt

Containerisierung findet immer größere Anwendung im Kontext des Softwarebetriebs. Was früher mit einer
virtuellen Maschine anfing, gewann mit Docker enorm an Popularität und ist heute mit Kubernetes detaillierter
und effizienter zu verwalten. Was ist dabei zu berücksichtigen? Welche Vorteile ergeben sich daraus, Software in sogenannte Container zu verpacken, und wie können wir diese Vorteile für CUT nutzen?

Learnings aus der Akademie

Vor der Containerisierung

Zuvor existierende Softwareumgebungen fehlte es an einer guten Isolation von Anwendungen, was zu Querabhängigkeiten führt und keine Portabilität ermöglicht.

Der Betrieb wirklich benötigter Anwendungen

Das Container Deployment ermöglicht es lediglich Anwendungen/Software zu betreiben, die auch wirklich benötigt wird, indem diese in einem sogenannten Container gekapselt wird.

Die Organisation der Container erfolgt über eine Plattform

Um Container Deployment zu betreiben benötigt es eine Plattform zur Organisation der Container, wie beispielsweise Kubernetes, um einzelne Container bei Bedarf zu erstellen oder zu löschen.

Containerisierung bietet vielseitig Vorteile

Daraus resultiert eine effiziente Lastverteilung (Skalierbarkeit), eine zeitnahe Reaktion auf Lastspitzen (Stabilität der Software) sowie die Teilbarkeit von zu beschreibenden Systemen.

Wegbereiter für interkommunale Zusammenarbeit?

Durch die deklarative Konfiguration (basiert auf Konfigurationsdateien) eignet sich Container Deployment insbesondere für interkommunale Zusammenarbeit.

Kontakt

Sebastian Schmitz

“Koordinierungsstelle Data HUB” beim Landesbetrieb Geoinformation und Vermessung – Freie und Hansestadt Hamburg

cut@sk.hamburg.de
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