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Energie-Atlas Leipzig – Daten erneuerbarer Energien zusammenführen, visualisieren und gemeinsam nutzen

Inhalt

Im April geht es um den Energie-Atlas, einer Co-Kreation der Projekte CUT und SPARCS, um die Erstellung energetischer Quartierskonzepte einfacher und effizienter zu gestalten. Die beiden Projektmanager Julia Schließauf (SPARCS) und Sebastian Böhm (CUT), beide aus dem Referat Digitale Stadt Leipzig, zeigen in diesem Vortrag, wo heute relevante Schmerzpunkte im fachlichen Arbeitsprozess liegen und wie wir diese in einem iterativen Vorgehen lösen, sodass sich die Fachbereiche besser auf ihre Kernaufgaben konzentrieren können.

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Energie-Atlas Leipzig - Daten erneuerbarer Energien zusammenführen, visualisieren und gemeinsam nutzen

Präsentation zur CUT-Akademie am 27.04.2023

Learnings aus der Akademie

Beeinflussung durch stadtspezifische Merkmale

Jede Stadt besitzt spezifische Merkmale (z.B. Anzahl von Grünflächen, Wohnungs – und Gebäudearten etc.) sowie demografische Veränderungen, die unmittelbar Auswirkungen auf die Stadtverwaltung, sowie deren Prozesse und Maßnahmen haben.

Gesamtüberblick durch Ist- und Potenzialanalysen

Um weitere Maßnahmen zu entwickeln, bearbeiten und umzusetzen benötigt die Stadt aufgrund der komplexen Stadtstruktur und unzähligen Beteiligten einen Gesamtüberblick über bestehende Funktionalitäten (Ist-Analysen) sowie Potenziale (Potenzialanalysen). Diese bilden das Grundgerüst und sollten daher genug Zeit zur Verfügung gestellt werden, da meist viele einzelne Daten gesammelt und synchronisiert werden müssen.

Der Atlas als Sammelbecken aller Fragen

Für die Darstellung dieser ganzen Fragestellungen eignet sich die Erstellung eines Atlas, in dem Fall der Energieversorgung ein Energie-Atlas, welcher aus Kartenmaterial besteht und die Bestandsinformationen, wie zum Beispiel Gebäudeinformationen, Eignung für nachhaltige Energieversorgung, Lichteinstrahlung, Gründacheignung etc.) und Potenziale einer Stadt darstellt.

Vielfältige Ansprüche für die Umsetzung sind nötig

Für diese Umsetzung sind neben cross-funktionalen Teams und dem Streben nach Wachstum auch schnelle Feedbackschleifen nötig. Dafür eignet sich iteratives Vorgehen, sprich das Bearbeiten und die Anpassung eines Produktes/Prozesses so weit bis das jeweilige Team sich mit dem Ergebnis zufriedengibt.

Weiterführende Informationen

Mehr über das Projekt “SPARCS”:

Website
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Kontakt

Sebastian Böhm

„Innovative Anwendungsfälle der Stadtentwicklung“, Referat für Digitale Stadt Leipzig

cut@leipzig.de
Julia Schließauf

Projektmanagerin für das Projekt “SPARCS”, Referat für Digitale Stadt Leipzig

cut@leipzig.de
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