Bürger:innenbeteiligung

Praxisbeispiele

Barrierefrei durch die Stadt: VR-Technologie für Mobilitäts-Simulationen im urbanen Raum

Wie können Virtual, Mixed oder Augmented Reality-Anwendungen (VR/MR/AR) Planungsprozesse mit Bürger:innenbeteiligung bereichern? Sie können Stadtplanung bereits in frühen Stadien erlebbar machen: Im CUT-Projekt wird dazu die Mobilität verschiedener Verkehrsteilnehmer:innen simuliert. Ob auf dem Fahrrad, Lastenrad oder im Rollstuhl: Urbane Digitale Zwillinge sollen für alle erlebbar werden – und zwar ohne Barrieren.

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Digitales Partizipationssystem DIPAS – Mit Hilfe von Karten und Geodaten in den Dialog treten

Mit DIPAS können Bürger:innen von zu Hause aus, mobil oder in Veranstaltungen digitale Karten, Luftbilder, Pläne, 3D Modelle, städtebauliche Entwürfe und vor allem städtische Geodaten abrufen und ein genau lokalisiertes Feedback zu Planungsvorhaben geben.

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Die Partnerstädte
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